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NEXDIARY

Anfangen · Kapitel 4

nexdiary auf dem Handy

nexdiary ist eine Web-App. Es gibt sie nicht im App Store oder im Play Store, aber du legst sie aus dem Browser auf den Startbildschirm. Dann öffnet sie sich ohne Browserleiste wie jede andere App, und eine Notiz ist mit zwei Tipps geschrieben.

Auf den Startbildschirm legen

  1. nexdiary im Browser öffnen

    Am besten unter der https-Adresse, unter der ihr nexdiary auch sonst erreicht, und dort anmelden. Lass dabei „Auf diesem Gerät angemeldet bleiben“ angehakt, dann bleibst du angemeldet, bis du 30 Tage nicht da warst.

  2. Auf dem iPhone

    In Safari auf „Teilen“ tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“.

  3. Auf Android

    Im Menü des Browsers den Punkt wählen, der die Seite auf den Startbildschirm legt oder als App installiert. Wie er heißt, hängt vom Browser ab. Einen eigenen Knopf dafür hat nexdiary nicht.

  4. Über das Symbol öffnen

    Ab jetzt öffnest du nexdiary über das neue Symbol. Es heißt „nexdiary“ und zeigt die Feder.

Gleich im Eingabefeld

Die Schnellnotiz auf dem Handy: oben Mittwoch, 7. Oktober mit 6 Notizen heute und dem Knopf Alles, darunter Serie und Schilde, Notizen mit Uhrzeit und zwei beantwortete Fragen, die Karte Den Tag aufschreiben, ganz unten die Frage des Tages, die Kamera und das Feld Kurz notieren
Die Schnellnotiz, wie sie auf dem Handy aufgeht.

Öffnest du nexdiary auf dem Handy, landest du in der Schnellnotiz. Das ist ein einziges Feld, „Kurz notieren …“, mit offener Tastatur. Darüber stehen deine Notizen von heute, deine Serie und die Frage des Tages, sonst nichts.

„Alles“ oben rechts führt in die ganze App. Unter den Notizen bringt dich „Den Tag aufschreiben“ abends nach „Heute“, wo die Seite entsteht. Die Kamera links neben dem Feld nimmt ein Foto für die nächste Notiz auf. Tippst du die Frage über dem Feld an, wird deine nächste Notiz die Antwort darauf.

Die Schnellnotiz kommt einmal je Besuch. Wer lieber auf „Heute“ startet, schaltet unter „Mein Konto“, Reiter „Aussehen“, Karte „Auf dem Handy“ den Schalter „Mit der Schnellnotiz starten“ aus. Erreichbar bleibt sie trotzdem, über den Stift oben rechts, „Schnell notieren“.

Zwei Abkürzungen

  • Das Kürzel „Notiz“. Drückst du lange auf das nexdiary-Symbol, bietet das Handy „Notiz“ an, und die Schnellnotiz geht direkt auf. Das geht auf Handys, die Kürzel für Web-Apps kennen, etwa vielen mit Android.
  • Teilen nach nexdiary. In Android-Browsern, die das Teilen an Web-Apps kennen, erscheint nexdiary in der Liste, wenn du in einer anderen App auf Teilen tippst. Ein Text oder ein Link landet dann in der Schnellnotiz im Feld, und du schickst ihn selbst ab. Fotos nimmt das Teilen nicht an. Ein Foto hängst du mit der Kamera neben dem Feld an.

Was auf dem Handy anders ist

  • Unten steht eine Leiste mit fünf Punkten. „Fotos“ liegt dort im Kontoknopf oben rechts.
  • Beim Schreiben verschwindet die Leiste, und „Speichern“ bleibt über der Tastatur.
  • Ein Foto nimmst du direkt mit der Kamera auf oder wählst es aus den Bildern des Handys.
  • Benachrichtigungen für Erinnerungen und Zeitkapseln meldest du je Gerät an, unter „Mein Konto“, Reiter „Erinnerungen“, mit „Auf diesem Gerät einschalten“. Auf dem iPhone geht das nur aus der App auf dem Startbildschirm, ab iOS 16.4. Mehr im Kapitel Erinnerungen.
  • Ohne Verbindung zum Server geht nichts. nexdiary speichert auf dem Handy nichts zwischen, eine Notiz geht direkt an euren Server.

Gut zu wissenBenachrichtigungen brauchen eine Adresse mit https. Unter einer bloßen Adresse im Heimnetz ohne https bleiben sie aus, die App selbst funktioniert aber.