Funktionen
Ein Tag mit nexdiary, von der ersten Notiz bis zur Seite.
Hier steht alles, was nexdiary kann, in der Reihenfolge eines Tages: was du tagsüber notierst, was abends daraus wird und wie du später darauf zurückschaust. Die Bilder stammen aus der App, gefüllt mit einer erfundenen Familie: Jule schreibt, Paul ist ihr Mann, Mia ihre Tochter und Ruth die Oma.
Am Tag reichen ein paar Worte
Heute ist die Seite, auf der nexdiary aufgeht. Oben steht ein Feld mit „Was geht dir durch den Kopf? Einfach drauflos.“ Du tippst, was gerade passiert, so wie es kommt, und schickst es ab. Jede Notiz bekommt ihre Uhrzeit und steht danach unter „Heute notiert“.
Notizen, die nichts verlangen
Rechtschreibung, Ordnung und ganze Sätze sind am Tag egal. Enter schickt die Notiz ab, Umschalt Enter macht eine neue Zeile. Der Knopf mit der Kamera hängt ein Foto an. Eine Notiz lässt sich später an Ort und Stelle ändern oder löschen, und sie bleibt erhalten, auch wenn abends eine Seite daraus wird.
- Frage des Tages: Darunter steht eine kleine Frage für Tage, an denen dir nichts einfällt. „Antworten“ macht aus deiner Antwort eine Notiz, „Andere Frage“ zeigt eine andere.
- Nach Mitternacht: Wer zwischen 0 und 4 Uhr notiert, wird einmal gefragt, zu welchem Tag das gehört. Eine Notiz lässt sich auch später zum Vortag oder Folgetag verschieben, samt Foto.
- Nachholen: Tage der letzten 60 Tage, an denen es Notizen gibt, aber keine Seite, stehen in einer stillen Karte. Von dort kommst du direkt zum Aufschreiben.
- Die Familienfrage: Wer bei euch mitmacht, sieht hier auch die Frage, die heute alle bekommen, und nach der eigenen Antwort die der anderen.
Gut zu wissenAn müden Tagen gibt es „Heute nur kurz“: Der erste Wert, etwa die Stimmung, und ein einziger Satz werden die Seite von heute. Das geht nur an einem Tag ohne Notizen. Der Tag zählt für die Serie, bringt aber kein Schild.
Am Abend wird aus den Notizen eine Seite
Unter den Notizen steht die Karte „Den Tag aufschreiben“. Sie bietet „Selber schreiben“ und, wenn euer Betreiber eine KI eingerichtet hat, auch „Ausformulieren mit KI“ und „Erst fragen lassen“. Was du auch wählst, die Notizen bleiben, wie sie sind.
Schreiben wie in einem Blog
Der Editor zeigt den Text so, wie er später im Tagebuch steht. Die Leiste hat Fett, Kursiv, Zwischenüberschrift, Zitat, Liste, Rückgängig und Bild einfügen. Links, Tabellen und Code gibt es bewusst nicht; ein Tagebuch braucht sie nicht.
Neben dem Text stehen deine Notizen des Tages. Antippen fügt eine Notiz in den Text ein, ein Notizfoto als Bild. Unter „Weiterschreiben?“ stehen Fragen, die du als Zwischenüberschrift ans Ende setzen kannst.
- Nichts geht verloren: Der Entwurf geht schon beim Tippen an euren Server und ist beim nächsten Öffnen wieder da. Strg S speichert, auf dem Mac Cmd S.
- Zwei Geräte zugleich: Hast du denselben Tag inzwischen auf einem anderen Gerät geändert, zeigt nexdiary die andere Fassung, und du entscheidest, welche bleibt.
- Vorlagen: Wer gern unter festen Überschriften schreibt, legt sich bis zu 20 Vorlagen an. Leere Abschnitte fallen beim Speichern weg.
- Auch für frühere Tage: Jeder Tag lässt sich nachträglich aufschreiben oder ändern.
Mit KI, wenn du magst
„Ausformulieren mit KI“ macht aus den Notizen einen Vorschlag in deinen Worten, kurz oder lang. Er landet im Editor, und du änderst, was nicht nach dir klingt. Ab Werk ist keine KI eingerichtet. Was die KI tut, was sie nicht tut und was dabei euren Server verlässt, steht auf einer eigenen Seite.
Ein Tag, der bleibt, wie er ist
„Für immer verschließen“ macht einen geschriebenen Tag unveränderlich. Danach ändert oder löscht ihn niemand mehr, auch du nicht und auch der Betreiber nicht. Zur Bestätigung tippst du das Wort „verschließen“. Teilen geht weiterhin. „Seite löschen“ nimmt dagegen nur Titel, Text, Tags und Werte weg; Notizen und Fotos des Tages bleiben.
Jeder Tag hat ein Bild
Ein Tagebuch, das man gern durchblättert, hat auf jeder Seite ein Bild. Darum ist das Titelbild in nexdiary nie leer: Es ist ein eigenes Foto oder eine von 256 gezeichneten Illustrationen.
256 Illustrationen, passend zum Tag
Es gibt 16 Motive, vom Leuchtturm bis zum Kaffee am Fenster, jedes in vier Tageszeiten und vier Jahreszeiten. Für jeden Tag ist schon ein Vorschlag gewählt, nach Jahreszeit, Tageszeit und deinen Tags; wer das Tag „urlaub“ setzt, bekommt eher den Strand. Mit „Titelbild ändern“ suchst du ein anderes aus, nach Motiv, Tageszeit oder Jahreszeit, oder nimmst ein Foto von diesem Tag. Bei einem Foto wählst du mit „Ausschnitt anpassen“, was zu sehen ist.
Die Zeichnungen liegen in der App selbst. Von Fotodiensten im Netz lädt nexdiary nichts.
Fotos, ohne dass etwas mitreist
Fotos nimmst du mit der Kamera auf oder lädst sie hoch, als JPEG, PNG, WebP, HEIC oder AVIF bis 20 MB, bis zu 100 je Tag. nexdiary zeichnet jedes Foto aus seinen Pixeln neu. Ort, Gerät und Aufnahmezeit bleiben dabei draußen. Im Text bekommt ein Bild eine Bildunterschrift, lässt sich zuschneiden, drehen und verschieben.
„Meine Fotos“ zeigt alle deine Fotos an einem Ort, mit der Angabe, wo jedes verwendet wird. Löschst du eines, sagt nexdiary vorher, wo es noch steht.
Fotos aus Immich
Wer seine Fotos in Immich hat, verbindet unter Mein Konto, Verbindungen sein eigenes Immich. Auf Heute erscheinen dann unter „Neu in Immich“ die zuletzt hochgeladenen Fotos zum Übernehmen. „Alle Fotos“ öffnet die ganze Sammlung, mit Alben und Suche.
Kopiert wird ein Foto erst, wenn du es übernimmst. Videos bleiben draußen. Damit das geht, muss der Betreiber Immich erst erlauben und die Adresse freigeben; ab Werk ist es aus.
Wie der Tag war, in Zahlen und Stichworten
Zu jedem Tag kannst du ein paar Werte von 1 bis 10 vergeben und Tags setzen. Beides ist freiwillig, und beides macht später den Rückblick und die Statistik reicher.
Deine eigenen Werte
Ab Werk gibt es Stimmung, Gesundheit, Schlaf und Arbeitstag, dazu Beziehung, das ausgeschaltet ist. Unter „Meine Werte“ benennst du sie um, legst eigene an, etwa Sport oder Zeit mit den Kindern, bis zu 30.
Was 1 und 10 heißen
Jeder Wert hat eigene Enden, „1 bedeutet“ und „10 bedeutet“, und einen kurzen Hinweis. Für die Stimmung steht ab Werk mies am einen Ende und super am anderen.
Tags zum Antippen
Schlagwörter wie familie, draußen oder kochen. Sie filtern das Tagebuch, tauchen in der Statistik auf und helfen beim Vorschlag für das Titelbild. Bis zu 30 je Tag.
Das Tagebuch: als Blog oder als Zeitleiste
Im Tagebuch stehen alle Tage, die eine Seite haben. Wie es aussieht, wählst du selbst, und die Wahl gilt auf jedem Gerät.
Blättern, suchen, filtern
Als „Blog“ zeigt das Tagebuch große Karten mit Titelbild, der neueste Tag groß oben. Als „Zeitleiste“ steht es nach Monaten geordnet, eine Zeile je Tag mit kleinem Bild; so findet man schneller etwas wieder.
- Suche: Das Suchfeld durchsucht Titel, Texte, Tags und Notizen, auch an Tagen, die nur Notizen haben.
- Nach Tag filtern: Die Tags stehen als Chips über der Liste, mit ihrer Zahl.
- Markierungen: Ein Tag zeigt, ob er geteilt, mit KI ausformuliert oder verschlossen ist.
- Ohne Seite: Ein eigener Abschnitt sammelt Tage, die noch Notizen ohne Seite haben.
Einen Tag lesen
Ein Tag zeigt sein Titelbild, den Text, wie du ihn geschrieben hast, die Fotos, Tags und Werte, und mit wem er geteilt ist. Fotos öffnen sich groß, und man wischt durch alle Fotos des Tages. Die Notizen des Tages liegen zugeklappt darunter.
„Heute vor einem Jahr“ führt zu dem Tag genau ein Jahr davor. Das steht auch in der Statistik, für den heutigen Tag.
Zurückschauen auf Wochen, Monate und auf dich
Am Wochenanfang steht auf Heute ein kleiner Streifen mit den Titelbildern der letzten Woche, am Monatsanfang der letzte Monat. Ein Tipp darauf öffnet den Rückblick.
Eine Woche, ein Monat auf einen Blick
Eine Woche erscheint als Streifen aus Titelbildern, ein Monat als Collage. Dazu kommt, an wie vielen Tagen du geschrieben hast, wie viele Wörter und Fotos es waren, der erste Wert als Kurve im Vergleich zur Vorwoche oder zum Vormonat, der beste Tag und „Worum es ging“, die häufigsten Tags.
Ist eine KI eingerichtet, fasst „Zusammenfassen“ die Seiten in ein paar Sätzen zusammen. Die Zusammenfassung wird angezeigt und nicht gespeichert.
Eine Statistik, die nur du siehst
Die Statistik rechnet nur aus deinen eigenen Tagen, und niemand sonst sieht sie. Oben stehen Serie, längste Serie, Tage im Jahr und Wörter. „Dein halbes Jahr“ zeigt 26 Wochen als Kästchen, je dunkler, desto höher lag dein erster Wert.
- Im Verlauf: jeder Wert über 30, 90 oder 180 Tage, mit dem Schnitt über sieben Tage.
- Deine Wochentage: an welchem Wochentag dein erster Wert im Schnitt am höchsten liegt.
- Was zusammenhängt: Vergleiche in Sätzen, etwa die Stimmung an Tagen, an denen der Schlaf bei 7 oder höher lag, und an den übrigen. Immer mit dem Hinweis „Zusammen heißt nicht wegen.“
- Bester und schlimmster Tag: für 30 Tage, ein Jahr oder die ganze Zeit.
Eine Serie, die eine schlechte Woche verzeiht
Eine Flamme oben auf Heute zählt, wie lange du schon dranbleibst. Wie streng sie zählt, legst du selbst fest.
Dein Schreibziel
Unter „Schreibziel“ wählst du, wie oft pro Woche du schreiben möchtest, einmal bis siebenmal. Bei sieben zählt die Serie Tage in Folge, sonst Wochen in Folge, in denen du dein Ziel erreicht hast.
Schilde
Ein Schild rettet von selbst einen verpassten Tag oder eine verfehlte Woche. Du bekommst eines für je zehn Tage in Folge, bei einem Wochenziel für je vier erreichte Wochen, und eines für eine Seite ab 300 Wörtern, höchstens eines pro Woche.
Was zählt
Es zählt jede Seite mit Text. Ein Entwurf, den die KI am Morgen geschrieben hat, zählt erst, wenn du ihn abnimmst. Die kurze Seite von „Heute nur kurz“ zählt, bringt aber kein Schild.
Jedes Jahr ein Band, und auf Wunsch ein Buch
Oben im Tagebuch steht für jedes Jahr ein Band im Regal, der sich Seite für Seite füllt. Daneben wartet schon ein leerer Band für das nächste Jahr. Ein Tipp auf einen Band zeigt nur dieses Jahr.
Das Regal
Jeder Band ist so breit, wie er voll ist, in deiner Farbe, ältere etwas dunkler. Ein kleiner Satz zählt die Tage bis Silvester und erinnert daran, dass jede Seite bleibt, auch wenn mal eine Woche fehlt.
Ein Jahr als Buch
„Als Buch“ setzt ein ganzes Jahr als PDF: eine Titelseite mit sechs Titelbildern des Jahres und „Das Tagebuch von“ samt deinem Namen, ein Inhaltsverzeichnis, ein Kapitel je Monat und eine Seite je Tag mit Titelbild, Text und Fotos. Auf Wunsch stehen die Werte unter jedem Tag und die Rohnotizen im Anhang.
Du wählst A5, wie ein Buch, oder A4. Das PDF entsteht auf eurem Server, und nur du holst es ab. Es ist zum Ausdrucken und Aufheben gedacht; eine Druckvorlage mit Beschnitt und Schnittmarken ist es nicht.
Eine Erinnerung, wenn du eine willst
nexdiary erinnert per Web Push, auf den Geräten, die du dafür anmeldest. Dafür braucht es keine App aus einem Store, und ohne angemeldetes Gerät kommt auch nichts.
Ein sanfter Anstoß am Abend
Unter Mein Konto, Erinnerungen meldest du jedes Gerät einzeln an. Ab Werk kommt die Erinnerung jeden Tag um 20:30 Uhr, mit einer Frage des Tages, und sie bleibt aus, wenn du heute schon etwas notiert hast. Du kannst auch „Nach einer Pause“ wählen, nach 1 bis 30 Tagen ohne Eintrag, oder „Nie“.
- Wochenziel: Auf Wunsch kommt eine Erinnerung, wenn dein Wochenziel gerade noch zu schaffen ist.
- Was drinsteht: Nie ein Eintrag. Eine Erinnerung sagt etwa „Wie war dein Tag?“ und nennt höchstens die Frage des Tages.
- Was sonst kommt: eine Zeitkapsel, die eintrifft oder sich öffnet, ein Entwurf am Morgen, eine neue Anmeldung bei deinem Konto. Wenn jemand einen Tag mit dir teilt, zeigt das nur ein Zähler in der App.
- iPhone: Dort geht Push nur aus der App auf dem Startbildschirm, ab iOS 16.4. Push braucht außerdem eine Adresse mit https.
Fünf Farben, hell und dunkel
Jede Person richtet sich nexdiary ein, wie sie es mag. Die Wahl hängt am Konto und gilt auf jedem Gerät.
Themes und Aufbau
Es gibt fünf Farben: Salbei, die Farbe von nexdiary, dazu Terrakotta, Pflaume, Altrosa und Tinte. Jede gibt es hell und dunkel, und nexdiary folgt dem System, bis du „Hell“ oder „Dunkel“ wählst.
Auch der Aufbau von Heute ist wählbar. „Tagesseite“ zeigt alles untereinander, „Zwei Spalten“ legt am Rechner links das Schreiben und rechts den Tag nebeneinander, und „Wie ein Chat“ zeigt die Notizen wie Nachrichten an dich selbst, mit dem Eingabefeld unten.
- Sprache: Deutsch oder Englisch, für jede Person einzeln. Der Betreiber kann weitere Sprachen als Datei hinzufügen.
- Schriften: nexdiary bringt seine Schriften selbst mit. Beim Öffnen wird kein anderer Server gefragt.
Auf dem Handy wie eine App
nexdiary ist eine Web-App. Über das Menü des Browsers legst du sie auf den Startbildschirm, danach öffnet sie sich ohne Browserleiste, wie jede andere App.
Gleich im Eingabefeld
Auf dem Handy landest du direkt in der Schnellnotiz: ein Feld mit offener Tastatur, darüber die Notizen von heute, die Serie und die Frage des Tages, sonst nichts. „Alles“ oben führt in die ganze App, „Den Tag aufschreiben“ am Abend zur Seite. Wer lieber auf Heute startet, schaltet „Mit der Schnellnotiz starten“ unter Mein Konto, Aussehen aus.
- Kürzel: Langes Drücken auf das Symbol und „Notiz“ öffnet die Schnellnotiz direkt.
- Teilen nach nexdiary: In Android-Browsern, die das Teilen an Web-Apps kennen, schickst du einen Text oder Link aus einer anderen App an nexdiary. Fotos nimmt das Teilen nicht an.
- Alles bedienbar: Eine Leiste unten führt zu Heute, Tagebuch, Statistik, Zeitkapseln und Geteilt.
- Was es nicht gibt: eine App aus dem App Store oder dem Play Store, und Schreiben ohne Verbindung. Notizen gehen direkt an euren Server und brauchen ihn dafür.
Was es sonst noch gibt
Ein paar Dinge haben eigene Seiten, weil es über sie mehr zu sagen gibt.
Zeitkapseln
Briefe mit Fotos, die sich erst an einem bestimmten Tag öffnen. An dich selbst in einem Jahr, oder an Mia zum 18. Geburtstag.
Einen Tag teilen
Ein einzelner Tag geht an die Menschen, die du auswählst. Sie lesen ihn und können ein Herz schicken. Zurücknehmen geht jederzeit.
Die Familienfrage
Eine Frage am Tag für alle, die mitmachen, für jedes Alter. Die Antworten der anderen siehst du, sobald du selbst geantwortet hast.
KI und Schreibimpulse
Aus Notizen eine Seite machen lassen, erst Fragen stellen lassen, Vorlagen und die Frage des Tages. Ab Werk ist keine KI eingerichtet.
Sicherheit
Verschlüsselt je Person, der zweite Faktor ab Werk Pflicht, Passkeys, und eine Karte, die prüft, ob euer Server bereit fürs Internet ist.
Selbst hosten
Ein Container mit Docker Compose, für amd64 und arm64. Im Katalog von Unraid steht nexdiary auch.
Was nexdiary nicht kann
Manches erwartet man von einem Tagebuch und findet es hier nicht. Damit später niemand enttäuscht ist, steht es gleich hier.
- Keine Sprachnotizen: Notiert wird mit der Tastatur.
- Kein Export als Text: Es gibt das Jahr als Buch und die Sicherung des ganzen Servers, aber keinen Export einzelner Einträge als Markdown oder JSON und keinen Import aus anderen Tagebuch-Apps.
- Eine Seite je Tag: Jeder Tag hat eine Seite und beliebig viele Notizen. Ein gemeinsames Tagebuch für mehrere Personen gibt es nicht; jedes gehört einem Menschen.
- Keine Videos: Fotos ja, Videos bleiben draußen.