Am Tag
Auf dem Handy öffnet nexdiary direkt die Schnellnotiz. Ein paar Worte tippen, abschicken, weiter. Dazu steht dort eine Frage des Tages, die dich auf etwas bringt, an das du sonst nicht gedacht hättest.
Jeder Tag hinterlässt ein bisschen was, und das meiste davon geht verloren. Mit nexdiary notierst du tagsüber in Sekunden, was passiert, und machst abends eine Seite daraus, selbst geschrieben oder von der KI aus deinen Notizen geordnet. Einzelne Tage teilst du mit der Familie, eine Frage am Tag beantwortet ihr gemeinsam, und in Zeitkapseln schreibst du Briefe, die sich erst an einem bestimmten Tag öffnen. Jedes Jahr wird ein Band im Regal, den du als Buch drucken kannst. Alles läuft auf eurem eigenen Server, verschlüsselt je Person.
Was ist nexdiary
Tagsüber wirfst du in die Schnellnotiz, was dir auffällt, so wie es kommt, ohne Ordnung und ohne auf die Rechtschreibung zu achten. Jede Notiz bekommt ihre Uhrzeit, ein Foto kann dabei sein. Abends machst du aus diesen Schnipseln eine Seite. Entweder schreibst du sie selbst, oder du drückst auf „Ausformulieren mit KI“, und die KI ordnet deine Notizen zu einem Text in deinen Worten. Sie erfindet nichts dazu, und deine Notizen bleiben erhalten.
nexdiary ist für Familien gedacht. Jede Person hat ihr eigenes Tagebuch und sieht nur ihre eigenen Seiten. Teilen kannst du einzelne Tage, mit genau den Menschen, die du auswählst.

Drei Momente
Auf dem Handy öffnet nexdiary direkt die Schnellnotiz. Ein paar Worte tippen, abschicken, weiter. Dazu steht dort eine Frage des Tages, die dich auf etwas bringt, an das du sonst nicht gedacht hättest.
Aus den Notizen wird eine Seite mit Titel und Titelbild. Du gibst deinem Tag Werte von 1 bis 10, etwa für Stimmung oder Schlaf, und hängst Fotos an, hochgeladen oder aus Immich.
Zeitkapseln öffnen sich erst an einem Tag, den du festlegst, für dich oder für andere. Jedes Jahr wird ein Band im Regal, und den kannst du als Buch drucken lassen.
Was nexdiary kann
Jeder Tag bekommt ein Titelbild. Wenn du kein eigenes Foto nimmst, schlägt nexdiary eine von 256 Illustrationen vor, passend zu Jahreszeit und Tageszeit.
Ein einzelner Tag geht an die Menschen, die du auswählst. Sie können ihn lesen und ein Herz schicken, mehr nicht. Zurücknehmen geht jederzeit.
Die Familienfrage stellt allen, die mitmachen, jeden Tag dieselbe Frage. Die Antworten der anderen siehst du, sobald du selbst geantwortet hast.
Eine Zeitkapsel ist ein Brief mit Fotos, der sich erst an einem bestimmten Tag öffnet. An dich selbst in einem Jahr, oder an deine Tochter zum 18. Geburtstag.
Wochen und Monate im Rückblick, dein bester Tag, eine Serie, die dranbleiben hilft, und eine Statistik, die zeigt, was mit deiner Stimmung zusammenhängt.
Auf Wunsch kommt abends eine Erinnerung aufs Handy, als Web Push, ohne App aus einem Store. Hast du heute schon etwas notiert, bleibt sie aus.
Gehört euch
nexdiary läuft bei euch zu Hause oder auf einem Server, den ihr mietet, nicht bei einer Firma. Texte, Notizen, Werte und Fotos liegen verschlüsselt in der Datenbank, mit einem eigenen Schlüssel für jede Person. Wer den Server betreibt, lädt ein und sperrt Konten, liest aber keine Seite.
Der zweite Faktor ist ab Werk Pflicht, Passkeys gehen auch. Weil viele nexdiary ins Internet stellen werden, prüft die Karte „Bereit fürs Internet?“ in den Einstellungen selbst, ob https, Raten-Schutz und Verschlüsselung stimmen.
So fängst du an
Mit Docker Compose ist nexdiary in wenigen Minuten da. Das Abbild gibt es für amd64 und arm64, und im Katalog von Unraid steht nexdiary auch.
Das erste Konto ist das des Betreibers. Es braucht den Einrichtungscode aus dem Log des Containers und richtet gleich danach den zweiten Faktor ein.
Wer verwaltet, lädt die anderen per Link ein. Jede Person legt ihr eigenes Passwort fest und hat ab dann ihr eigenes Tagebuch.
Frei und quelloffen
nexdiary ist freie Software unter der AGPL-3.0. Es kostet nichts, und außer der Frage nach neuen Versionen geht nichts nach draußen, was ihr nicht selbst einschaltet. Es läuft so lange, wie euer Server läuft.